Teamdynamik & Gruppenbildung
Wie High-Performance-Teams entstehen: Von Tuckman bis Google's Project Aristotle.
Wie High-Performance-Teams entstehen: Von Tuckman bis Google's Project Aristotle.
Bruce Tuckman (1965): Jedes Team durchläuft vorhersagbare Phasen. Verstehen hilft, Krisen zu meistern statt Team aufzulösen.
Klare Ziele setzen, Struktur geben, Sicherheit schaffen
Konflikte moderieren (nicht unterdrücken!), Feedback-Kultur etablieren
Normen formalisieren, Erfolge feiern, Autonomie fördern
Freiraum geben, Hindernisse beseitigen, Herausforderungen schaffen
Erfolge würdigen, Retrospektive, Ausblick auf neue Projekte
Teams sind NICHT linear! Bei Veränderungen (neues Mitglied, anderer Leader, neues Projekt) → zurück zu Storming/Norming. Das ist normal und gesund!
Meredith Belbin (1981): Erfolgreiche Teams haben Balance der Rollen - NICHT die besten Individuen! Eine Person kann mehrere Rollen haben.
180+ Teams analysiert. Ergebnis: Psychological Safety war wichtigster Faktor für Erfolg - wichtiger als Intelligenz, Ressourcen oder Struktur!
Definition (Amy Edmondson, Harvard): Geteilte Überzeugung, dass Team sicher ist für interpersonelle Risiken. Man kann Fehler zugeben, Fragen stellen, Ideen einbringen - ohne Angst vor Blamage oder Bestrafung.
Constraint-basierte Zufälligkeit: Zufällig, aber mit Regeln.
Unser Team-Generator erstellt ausgewogene Gruppen - zufällig aber fair!
Zum Team-Generator →